ZDFinfo – Stammtisch zum Thema Ost West

25 Jahre Einheit

Heute, an diesem denkwürdigem Datum, werde ich um 14.30 Uhr auf ZDFinfo beim Stammtisch zum Thema „25 Jahre deutsche Einheit – vereint oder doch getrennt?“ zu sehen sein. Zusammen mit vier anderen spannenden Menschen diskutieren wir dort  Liebe zwischen Ost und West, wirtschaftliche Unterschiede, Fremdenfeindlichkeit und Ostalgie. Ich vertrete die Generation junger Ostdeutscher, die eigentlich von der DDR kaum noch was mitbekommen hat, aber die Auswirkungen und Vorurteile noch heute spüren kann.

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Nachhaltigkeit im Alltag

Stadtteilzeitung Steglitz-Zehlendorf

Mein Blogpost Minimalismus und Nachhaltigkeit vs. alte Gewohnheiten und Egoismus ist übrigens in etwas abgewandelter Form in der aktuellen Ausgabe der Stadtteilzeitung Steglitz-Zehlendorf auf Seite 2 zu lesen.

Ich bin ganz stolz darauf und danke Euch für die vielen interessanten Gedanken zu meinem Blogpost, die ich bei der Überarbeitung zum Zeitungsartikel mit habe einfließen lassen.

Öffentliche Bücherschränke

Öffentliche BücherschränkeEine sehr gute Übersicht, wo in Deutschland, Österreich und der Schweiz öffentliche Bücherschränke zu finden sind, gibt es übrigens auf

http://www.tauschgnom.de/offene-buecherschraenke

Ich kannte die Seite http://www.tauschgnom.de/ bisher noch nicht und bin gerade zufällig darüber gestolpert. Dort könnt ihr übrigens kostenslos und ohne Mitgliedschaft auch Kleidung, Bücher, Filme und viele andere Sachen im 1:1 oder Pakettausch tauschen.

Ossiwitze mit Augenzwinkern

Meine ostdeutsche Identität und ich sind heute ganz privat bei der ZEIT unterwegs.

Unter http://www.zeit.de/zeit-magazin/2014-09/ostdeutsche-manifest-mauerfall#kapitel7 könnt ihr meine Erfahrungen als junge Ostdeutsche „im Westen“ nachlesen (und die von 8 anderen spannenden Autoren).

Mein Beitrag kam übrigens über eine Unterhaltung auf Twitter mit Christian Bangel, Chef vom dienst bei ZEIT online zustande.  Es ist nicht so, dass ich jeden Tag über Ostdeutschland und seine Bedeutung für mich nachdenke, aber einmal darauf angesprochen, fiel mir eine ganze Menge dazu ein (nicht alles konnte im Artikel Platz finden).

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder ganz andere? Und überhaupt?!

 

Förderung sozialer Innovationen

Das EaSI-Programm der Europäischen Kommission fördert sozialpolitische Experimente im Bereich sozialer Innovationen und Reform der sozialen Dienste.

Die Einreiche-Frist für Projektanträge wurde verlängert bis zum 28.08.2014.

Gefördert werden Kooperationen von öffentlichen, lokalen, privatwirtschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren.

Anforderungen an die sozialpolitischen Experimente:

  • sollen innovative Antworten auf gesellschaftliche Erfordernisse liefern;
  • geben die Möglichkeit, im Kleinen auszuprobieren, welche Auswirkungen zu erwarten sind;
  • werden so durchgeführt, dass ihre Auswirkungen gemessen werden können;
  • können ausgeweitet werden, wenn die Ergebnisse überzeugend sind.

(http://ec.europa.eu/social/main.jsp?catId=1022&langId=de)

Die Ausschreibung, Förderkriterien, und Antragsformulare gibt’s hier: http://ec.europa.eu/social/main.jsp?catId=629&langId=de&callId=408&furtherCalls=yes

Initiative europatriates gegen Jugendarbeitslosigkeit

Der ESF bekommt Verstärkung auf dem Gebiet „Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit“. Mit der gemeinnützigen Initiative „europatriates“ soll jeder Jugendliche in Europa eine berufliche Zukunft erhalten.

In einem Pilotprojekt können sich aktuell junge Europäer bis 25 Jahre bewerben, die sich eine Ausbildung, eine Traineestelle oder eine Beschäftigung im europäischen Ausland vorstellen können, oder Hilfe bei der Selbstständigkeit im Heimatland suchen.

Auf einem Kongress im Juni wurden außerdem Lösungen für das europäische Jugendarbeitslosigkeitsproblem von ca. 500 Teilnehmern aus 24 europäischen Ländern diskutiert. Die Ergebnisse stelle ich Euch in Kürze hier auf Förderband_Nachhaltigkeit vor.

Helsinki soll PKW-frei werden

Nach den Plänen der finnischen Hauptstadt Helsinki soll es dort ab 2025 keine privaten PKWs mehr im Straßenverkehr geben. Der öffentliche Nahverkehr soll so einfach, günstig und flexibel werden, dass sich ein privater PKW nicht mehr lohnt. Dazu tüftelt Helsinki an einer App, die dem Benutzer in Echtzeit empfiehlt, auf welchem Verkehrsweg (Fahrrad, Taxi, Bus oder Tram) er gerade am schnellsten von A nach B kommt. Fahrrad-Leihstationen und flexible Kleinbusse haben sich bereits jetzt in Helsinki etabliert.

Mehr Infos dazu unter http://www.helsinkitimes.fi/finland/finland-news/domestic/11062-the-future-resident-of-helsinki-will-not-own-a-car.html

Graues Plastik

Maria und Stadtpflanze schreiben auf ihren Blogs über das Phänomen des „grauen Plastiks“ und stoßen damit eine Debatte an, die man eigentlich lieber verdrängen möchte. Es geht um versteckten Plastikmüll, der bei der Produktion, Transport, Lagerung von Gütern entsteht. Der Verbraucher bekommt davon in der Regel nichts mit – dennoch ist er da und zwar fast überall.

Es kann einem Angst werden bei dieser Lektüre. Dennoch gibt es auch Lösungsansätze für den Alltag, weshalb ich Euch folgende Blogs empfehlen möchte:

http://widerstandistzweckmaessig.wordpress.com/2014/07/28/grauer-plastikmull-die-unsichtbare-gefahr/

http://redqueenstomb.wordpress.com/

Lebenskunde-Unterricht soll Religions-Unterricht gleichgestellt werden

Der humanistische Verband Deutschlands (HVD) fordert erneut, dass Religions- und Weltanschauungsunterricht an Schulen gleichgestellt werden sollen. Im Mittelpunkt eines solchen Unterrichts sollten Toleranz, Selbstbestimmung, und Verantwortung stehen. Bildung zur Nachhaltigkeit könnte eines der Schlüsselelemente dieses Unterrichtsfachs sein. Der staatliche Ethikunterricht deckt die genannten Themenfelder bei weitem nicht ab.

„Da das Grundgesetz den Religionsunterricht als Schulfach vorschreibe, müsse auch ein Weltanschauungsunterricht zugelassen werden.“

Mehr dazu und zum HVD unter http://www.humanismus.de/pressemitteilung/humanisten-lebenskunde-unterricht-ganz-deutschland